CLEVER DOSIEREN: Drei Fragen, drei Antworten

Allgemein

Wir werden in Gesprächen mit Forschungseinrichtungen, Partnern, Kunden und Interessenten immer wieder gefragt, was CLEVER DOSIEREN eigentlich für uns bedeutet, wie wir uns positionieren und was auf unserer Agenda steht. Die Antworten hierauf lesen Sie in diesem Blog-Beitrag.

Was bedeutet CLEVER DOSIEREN?

Es gibt viele Innovationen. Wir sind der Meinung, dass die Größe bzw. der Preis von Innovationen nicht automatisch Aussagekraft hinsichtlich des Wirkungsgrades haben muss. Wir verfolgen mit unseren Produkten und Lösungen das Ziel, sinnvolle Ergänzungen zu Applikationen unserer Kunden und Partner (Reseller) zu schaffen.

Wir wollen Optimierungen im Dosierprozess herbeiführen und dabei kleiner, genauer und günstiger sein. Das treibt uns an. Aber vor allem fokussieren wir Lösungen, die unabhängig vom Investitionsbedarf einfach zu Optimierungen führen bzw. neue Möglichkeiten oder Prozesse schaffen. Clever bedeutet nicht automatisch maximale Komplexität – sondern sinnvoll und effektiv positive Veränderung herbeiführen. Dafür steht CLEVER DOSIEREN.

clever_dosieren.jpg

An wen richtet sich CLEVER DOSIEREN?

Mit der Marke CLEVER DOSIEREN adressieren wir drei wesentliche Zielgruppen: Unternehmen mit unterschiedlichen Herausforderungen in Dosierprozessen, Innovatoren und Know-how-Partner. Was wir unter der jeweiligen Zielgruppe verstehen und wie wir mit den einzelnen Gruppen zusammenarbeiten, zeigt, dass sich CLEVER DOSIEREN von Distributoren einerseits und Beratern andererseits deutlich abgrenzt.

Unternehmen

Vor folgenden Herausforderungen stehen Unternehmen im Dosierprozess in den meisten Fällen:

  • Genauigkeit
  • Kostendruck
  • Geschwindigkeit

Wir vermarkten interessante und innovative Technologien, die im tagtäglichen Einsatz in der Dosiertechnik Zeit und Geld sparen und dabei die Qualität von Applikation und Prozess erhöhen.

Innovatoren

Darüber hinaus suchen wir Innovatoren, die Interesse an Neuem haben und laufend auf der Suche nach Optimierungspotenzialen im Dosierprozess sind. Das können Partner auf verschiedenen Ebenen sein: Forschungs- und Entwicklungspartner, Reseller oder Lieferanten.

Know-how-Partner

Wir sehen diese Zielgruppe als Feedback- bzw. Impulsgeber für die Entwicklung neuer Lösungen oder die Optimierung bestehender Lösungen.
Unser Produktportfolio wird vom Markt sehr gut angenommen. Aber wir sind der Auffassung, dass nichts so gut ist, als dass es nicht noch besser gemacht werden kann. Das Know-how liegt beim Kunden, denn der kennt seine Herausforderungen am besten. Wir wollen im Dialog mit Kunden und Partnern weitere Lösungen entwickeln. Das können sein: neue Produktvarianten oder die Entwicklung von neuen Produkten. Wir sind kein reiner Distributor, sondern wollen Partner für heute und morgen sein.

Wie sieht die unmittelbare Zukunft von CLEVER DOSIEREN aus?

Das Produktportfolio von CLEVER DOSIEREN soll sinnvoll ergänzt werden. Aus dem Dialog mit unseren Kunden und Partnern – insbesondere unserem Forschungspartner Fraunhofer IPA – sind spannende neue Produktideen entstanden. Frucht dieser Arbeit wird unter anderem eine neue Produktlinie sein, welche wir dieses Jahr serienreif vermarkten werden.

Auf der Agenda 2016 steht aber noch mehr: Wir werden das cValve-Portfolio um Materialien und Einsatzgebiete erweitern. So wollen wir Optimierungen von Produktionsprozessen im Bezug auf Qualität und Geschwindigkeit weiter erhöhen.

Außerdem möchten wir CLEVER DOSIEREN als eine der relevanten Anlaufstellen für Produkte und Know-how rund um Dosierprozesse etablieren. Dafür wollen wir unsere Partnerlandschaft und unser Team vergrößern.

Was koenen wir fuer sie tun